Skip to main content

Über mich

seb

Hi, mein Name ist Sebastian!

Ich studiere Informatik Master am KIT in Karlsruhe. Nebenbei betreibe ich den YouTube Kanal skate702.

Ich beschäftige mich die meiste Zeit mit Video-Produktion und Software-Entwicklung. Und wenn zwischendrin mal Zeit ist, werde ich meinem YouTube-Namen gerecht und gehe eine Runde skaten oder mache Musik. Aber Zeit… das ist mit zwei „Vollzeit“-Jobs eine ganz andere Sache.

Meine Geschichte

Ich bin mit dem Computer und mit Mathe aufgewachsen. Schon im Alter von drei Jahren hatte ich einen Computer zum Spielen. In dieser Zeit hat mein Vater mir aus Spaß immer wieder Rechenaufgaben gestellt: Zahlenräume, Wurzelziehen und Quadrate waren so bei der Einschulung für mich schon hinreichend bekannt. Hatte zur Folge, dass ich dann gleich mal ein Schuljahr abgekürzt habe. Hört sich an dieser Stelle nach einem krassen Kellerkind an, aber von wegen: Die meiste Zeit war ich draußen; Sport hat einen großen Teil meiner Freizeit ausgemacht.

 

Im Alter von 12 Jahren habe ich mit dem Programmieren angefangen. Zunächst mit Visual Basic, später ein bisschen Web-Entwicklung und Java. Mit guter Software hatten meine vielen kleinen Tools bei weitem nichts zu tun, aber sie waren die Grundlage für meine heutige Vorliebe zu Workflow-Optimierung. In der Oberstufe nahm mein Interesse an Technik & Programmierung immer weiter zu, das Abitur habe ich als Jahrgangs-Bester in Informatik abgeschlossen.

 

Von 2012 bis Anfang 2017 habe ich Informatik am KIT in Karlsruhe studiert. Seit April 2017 studiere ich auf Master Informatik weiter. Parallel dazu führe ich den YouTube-Kanal skate702, der aber mit Informatik recht wenig zu tun hat. Dennoch habe ich mir dort mit fast 200.000 Abonnenten eine coole Community (Danke an Alle!) aufgebaut. Aber Gaming ist nicht alles … dafür ist nun dieser Blog gedacht.

Interessen & Blog-Content

Im Bereich der Informatik gibt es viele Themengebiete die mich interessieren. Dazu zählen Computergrafik, Softwaretechnik- und Architektur, Codequalität und Programmierparadigmen. Am meisten Spaß habe ich aber an der Entwicklung kleiner Tools und Workflow-Optimierung. Das äußert sich auch an meinem Computer: Die Beleuchtung wird von einem Raspberry Pi gesteuert, für jeden Arbeitsschritt gibt es kleine Scripts, usw.

 

Nebenbei interessiere ich mich vor allem auch für die Minecraft-Entwicklung. Geht man über klassisches PVP-Gehacke oder den Survival-Modus hinaus, bietet Minecraft als Meta-Spiel viele Möglichkeiten. Nicht nur die Ingame-Programmierung mit Hilfe von Command-Blocks lässt das Spiel in neuem Licht erscheinen, insbesondere die aktive Modding-Szene ist ein echtes Highlight. Wenn ich nur mehr Zeit hätte …

 

Dieser Blog soll mich bei all diesen Dingen begleiten und eine inhaltliche Ergänzung zu meinem YouTube-Kanal sein. Grob eingeteilt ist er deswegen in die Kategorien Studium, Coding und Minecraft. Wenn du immer up-to-date bleiben möchtest, kannst du diesen Blog auch abonnieren oder mir auf GitHub und Twitter folgen. Wir sehen uns!